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PC, Tablet, Smartphone, Fernseher: Technischen Kinderschutz überall nutzen

Eltern stehen vor der Aufgabe, zahlreiche Geräte kindersicher zu machen – und verlieren oft den Überblick. Dabei lässt sich mit Bordmitteln einiges regeln.

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Bei den ersten Gehversuchen mit Computer, Tablet oder Smartphone sollten Eltern ihre Kids eng begleiten und stets über die Schulter schauen. Meist sind Kinder so fasziniert von den Geräten, dass für Mama und Papa die Versuchung groß ist, sie damit alleine zu lassen und sich selbst einige ruhige Stunden zu verschaffen – das ist keine gute Idee, sofern nicht wenigstens zuvor ein Kinderschutz eingerichtet und getestet ist.

Je früher sich Eltern mit der Absicherung von Geräten und Internet-Zugang beschäftigen, desto besser. Denn der Wunsch nach einem eigenen Smartphone oder PC kommt so sicher wie das Amen in der Kirche – mittlerweile meist bereits im Grundschulalter. In enger Absprache mit dem Kind sollte dann klargestellt sein, dass zumindest in einer Übergangsphase Einschränkungen auf dem Gerät sowie technische Kontrollmöglichkeiten für die Eltern nötig sind.

Dafür müssen Eltern inzwischen nicht mehr auf kostenpflichtige Kinderschutz-Software externer Hersteller zurückgreifen, sondern können auf Bordmittel von Apple, Google und Microsoft setzen. Nachdem die führenden Betriebssystem-Anbieter lange Zeit Eltern im Stich gelassen haben, bieten sie jetzt zumindest in Teilen vernünftige Lösungen an. Allerdings genügt das alleine nicht: Im Haushalt und außerhalb gibt es Geräte und Dienste, die Eltern ebenfalls sprichwörtlich auf dem Schirm haben müssen, wie wir Ihnen zeigen werden.

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