Menü

Piwigo - Freie Online-Fotogalerie

Eine selbst gehostete Fotogalerie hat auch in Zeiten allgegenwärtiger Cloud-Dienste noch ihre Berechtigung: Bei Piwigo hat der Fotograf die komplette Kontrolle über seine Bilder, damit können Flickr & Co nicht dienen.

Lesezeit: 7 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen
Von

Inhaltsverzeichnis

Benutzerfreundlich, leistungsfähig und vielseitig einsetzbar: Das sind die Eigenschaften, welche Piwigo von vielen anderen Open-Source-Fotogalerien im Web unterscheiden. Auch im Vergleich mit mächtigen Cloud-Diensten wie Flickr, 500px und Google kann Piwigo durchaus punkten. Man kann über Themes und Templates das Aussehen von Piwigo bei Bedarf selbst kontrollieren, die Funktionalität über Plug-ins nachträglich erweitern und auch eigene Verbesserungen einfließen lassen. Das ist bei Flickr & Co nicht möglich, dort ist man den Entscheidungen der Unternehmen in jeder Hinsicht ausgeliefert. Durch die verschiedenen Setup-Varianten ist Piwigo nicht nur für versierte Administratoren interessant. Es eignet sich gleichermaßen auch für normale Anwender, die eine unkompliziert zu bedienende Online-Galerie suchen, um ihre Bilder in das Internet zu stellen.

Die Entscheidung für eine Webgalerie will gut überlegt sein, immerhin vertraut man ihr seine Bilder an. Ein späterer Systemwechsel wäre zudem mit hohem Aufwand verbunden. Piwigo ist in den letzten Jahren bei Fotografen sehr populär geworden und dafür gibt es gleich mehrere gute Gründe:

  • Piwigo wird von einer großen Community entwickelt und kontinuierlich verbessert,
  • Aufgrund des durchdachten Installationsskriptes ist das Setup von Piwigo auch dann simpel, wenn es auf einem eigenen Server selbst aufsetzt.
  • Beim Hosting ist Piwigo sehr flexibel. Man kann entweder den projekteigenen Hostingservice Piwigo.com nutzen oder das Hosting über einen beliebigen Provider selbst in die Hand nehmen. Immer mehr Webhoster bieten inzwischen auch 1-Klick- Installationen über Web-Installer an.
  • Schon bei der Entwicklung von Piwigo wurde auf die spätere Erweiterbarkeit geachtet. Man kann Themes und Templates ändern, die Funktionalität über Plug-ins erweitern und jeden denkbaren Aspekt bei Bedarf — entsprechende Fähigkeiten vorausgesetzt — individuell anpassen.
  • Sowohl die Benutzung als auch die Administration von Piwigo sind weitgehend selbsterklärend. Man muss also kein Experte sein, um eine Piwigo-Installation auf eigenem Webspace zu hosten.

Auf piwigo.org/showcase gibt es verschiedene offizielle Vorzeigeprojekte von Fotografen. Dort kann man sich einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Anwendung verschaffen und viele gelungene Galerien durchstöbern.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+