Anleitung: Popcorn-Maker selbst bauen fürs Heimkino

Nach dem Katzen-Futterautomat kommt die logische Weiterführung in Form eines Popcorn-Automaten: die ideale Ergänzung zum Heimkino.

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Von
  • Heinz Behling
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So war einst die Szene, als ich einem Freund mein Wohnzimmer-Heimkino vorführte: Als der Beamer lief, der passende Film ausgesucht war und die Sound-Anlage nebst im Sofa verstecktem Bodyshaker Gehörgänge und Eingeweide durchpustete, kam die Bemerkung: „Jetzt fehlt nur noch Popcorn!“ Autsch, so perfekt wie gedacht war mein Filmtheater also doch (noch) nicht.

Das wollte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Nach einigen Überlegungen, bei denen der Katzen-Futterautomat Pate stand, war das Konzept fertig: Aus einer handelsüblichen Popcorn-Maschine im Jahrmarkt-Look und einem Müslispender sollte ein Gerät entstehen, das beim Aufsetzen einer Schüssel automatisch mit der Produktion einer Popcorn-Menge beginnt, die zur Größe der Schüssel passt.

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Welches Gefäß benutzt wird, sollte anhand von RFID-Tags, die unter dem Schüsselboden kleben, vom Automaten erkannt werden. Die Mais-Rationierung sollte ein Schrittmotor übernehmen. Anschließend würde dann über ein Relais die eigentliche Popcorn-Maschine gestartet und nach einer festgelegten Zeit wieder abgeschaltet.

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