Praktische Chrome-Erweiterungen für Webdesigner

Mit Plug-ins erlernt der Chrome-Browser praktische Funktionen, die den Alltag von Webdesignern und Entwicklern erleichtern. Zehn Tipps – und ein Hund mit Hut.

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Google Chrome mag ordentlich Arbeitsspeicher belegen – was seine Funktionen angeht, kommt der Webbrowser aber recht leichtfüßig daher. Spezialfähigkeiten lassen sich dafür schnell und einfach mit Plug-ins nachrüsten: Im offiziellen Verzeichnis stehen zahlreiche Erweiterungen zur Auswahl, darunter auch welche, die Web-Entwicklern den Arbeitsalltag erleichtern. Um genau die soll es in dieser Übersicht gehen.

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Will man etwa ein Webdesign auf verschiedenen Mobilgeräten testen, passt ein Plug-in per Klick oder Tastenkombination geschwind die Fenstergröße des Browsers an. Eine andere Erweiterung hilft dabei, Inspirationen zu sammeln – etwa Farben. Die große Kunst ist es, dass sämtliche Farben einer Seite miteinander harmonieren. Wenn andere Designer das besser können, finden Sie mit dem passenden Plug-in die verwendeten Farbwerte heraus und kopieren sie einfach ins eigene CSS. Auch Web-Fonts sind auf sämtlichen Seiten schnell identifiziert, ebenso die verwendeten Techniken und Frameworks. All das und mehr können die Chrome-Add-ons.

Und auch die eigene Website lässt sich mit Plug-ins auf Herz und Nieren prüfen – sei es, was die Suchmaschinenoptimierung (SEO) angeht oder die Performance und Barrierefreiheit. Chrome macht es seinen Nutzer einfach: Plug-ins lassen sich nicht nur schnell installieren, sondern auch problemlos deaktivieren oder komplett deinstallieren. Probieren Sie also unsere Vorschläge aus oder stöbern Sie selbst im großen Archiv. Übrigens nehmen wir für weitere Artikel ("Chrome-Plug-ins für Hundebesitzer") gern Tipps entgegen.