Praxisanleitung: Mit der Fritzbox günstige Auslandsgespräche vermitteln

Die Fritzbox bietet viele praktische Funktionen. Kombiniert man die Optionen geschickt, landet ein Anruf auf einer deutschen Rufnummer kostengünstig im Ausland.

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Von
  • Keywan Tonekaboni
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Dank weit verbreiteter Messenger-Dienste und Videotelefonie ist es so einfach und günstig wie noch nie, mit Freunden und Verwandten im Ausland zu kommunizieren. Für manche ist die Bedienung solcher Techniken aber immer noch zu kompliziert und das Telefon stellt das Mittel der Wahl dar. Darüber sind Auslandsgespräche aber oft noch teuer und Call-by-Call-Nummern sind weder komfortabel noch abseits von Telekom-Festnetzanschlüssen verfügbar.

Mit einer digitalen Telefonanlage und einem günstigen Provider für Voice-over-IP (VoIP-Provider) kann man sich selbst oder Menschen aus dem eigenen Umfeld einen bequemen und günstigen Kommunikationskanal zu Bekannten in aller Welt bereitstellen. Die Grundidee: Anrufe auf eine in der Telefonanlage speziell programmierte Rufnummer landen automatisch bei einem vordefinierten externen Gesprächspartner.

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Infrage kommt das etwa für die eigenen (Groß-)Eltern, die Geschwister oder (Enkel-)Kinder in Übersee anrufen wollen und nur ein Festnetztelefon oder ein schlichtes Handy haben. Die brauchen nicht mehr zu tun, als eine neue Telefonnummer für das Familienmitglied im Ausland zu lernen. Einrichten lässt sich das besonders einfach mit einer Fritzbox, die in vielen Haushalten bereits vorhanden ist. Es lässt sich aber auch mit einem Raspberry Pi mit Asterisk oder anderen Lösungen umsetzen.

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