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Programmieren mit Python-Alternative Julia, Teil 2: Zelluläre Automaten

Zelluläre Automaten produzieren riesige Datenmengen mit faszinierenden Eigenschaften. Wir haben mit Julia die Automatenwelten erforscht.

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Julia ist eine noch recht junge Programmiersprache. Sie ist spezialisiert auf rechen- und datenintensive wissenschaftliche Fragestellungen. Nach unserem Einstiegsartikel zu Julia wagen wir uns an ein größeres Projekt, das sich mit Julia optimal umsetzen lässt und programmieren zelluläre Automaten.

Zelluläre Automaten simulieren kurz gesagt sehr einfach gebaute Modelluniversen. Trotz schlichter "Naturgesetze" können sie Strukturen beliebiger Komplexität hervorbringen. Der grafische Output sieht mitunter spektakulär aus. Solche Automaten lassen sich mit ein paar Zeilen Code programmieren. Dabei gewinnt man einen Einblick in die Grundlagen von Mathematik und Informatik.

Unser neues, rund 100-zeiliges Codeprojekt finden Sie auf der Online-Programmierplattform Repl.it. Dort können Sie es abrufen und in eigenen Forks nach Belieben verändern. Wir haben den Code absichtlich sehr ausführlich gehalten – so lässt sich das Programm leichter nachvollziehen und erweitern. Professionelle Codegolfer schreiben einen einfachen zellulären Automaten schon mal in weniger als 10 Zeilen.

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