Programmieren mit SQLite und Java: Ein eigenes Kontakttagebuch erstellen

Wir zeigen, wie ein Java-Programm mit einer SQLite-Datenbank auf dem eigenen Rechner interagiert. Herauskommt: ein Kommandozeilentool zum Kontaktespeichern.

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(Bild: Profit_Image/Shutterstock.com)

Von
  • Tanja Dieckmann
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Bei vielen Programmen ist nur wichtig, dass sie zur Laufzeit tun, was sie sollen – danach dürfen sie alle Daten wieder vergessen. Es gibt aber Anwendungsfälle, in denen es wichtig ist, dass Informationen beim erneuten Start des Programms noch da sind. Dann braucht man eine Möglichkeit, diese aus dem Programm heraus zu speichern und darauf zuzugreifen. Dafür bieten sich Datenbanksysteme besonders an: Ihre Aufgabe ist es, Informationen effizient und dauerhaft zu speichern, sie bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen und aufzupassen, dass keine widersprüchlichen Daten in die Datenbasis gelangen.

Für einfache Programme bietet sich das kleine relationale Datenbanksystem SQLite an. Es braucht keinen extra Server, sondern speichert die Informationen in einer Datei auf dem eigenen Rechner.

Aus einem Java-Programm heraus kann man eine Datenbank anlegen und eine Verbindung zu ihr aufnehmen, Tabellen anlegen, diese mit Informationen befüllen und Daten ausgeben. Um zu sehen, wie all das funktioniert und direkt praktisch auszuprobieren, implementieren Sie mit unserer Anleitung ein Kommandozeilen-Programm zum Führen eines Kontakttagebuchs. Für die Entwicklung des Tools verwenden wir die Entwicklungsumgebung Eclipse.

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