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Amazon RDS-Tutorial, Teil 1: Einrichten, konfigurieren und testen

Mit dem Amazon Relational Database Service betreibt man relationale Datenbanken in der Cloud. Ein Blick auf Angebot, Einrichtung und Konfiguration von RDS.

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Inhaltsverzeichnis

Workload, Daten- und Speichermodell sowie Kriterien wie zu erwartender Durchsatz und Abfragekomplexität im vorgesehenen Einsatz geben die zu wählende Datenbankarchitektur mehr oder weniger vor. Braucht man Transaktionen, kommt man am ACID-Prinzip und daher an einer relationalen Datenbank kaum vorbei – etwa im klassischen Einsatzbereich Online Transaction Processing (OLTP).

Amazon RDS-Tutorial

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Ist zudem das Datenbankschema komplex, erfordert das Datenmodell Fremdschlüsselbeziehungen. Sind die zu erwartenden I/O-Anforderungen nicht exorbitant, wird man daher auch in der Cloud eine relationale Datenbank verwenden. Hier hat der Nutzer die Wahl zwischen DIY auf Basis virtueller Maschinen und einem vom Cloud-Anbieter verwalteten Datenbankservice.

Letzterer bietet als verwalteter Service den entscheidenden Vorteil, dass man sich nicht selbst mit der OS- und Datenbankinstallation sowie mit dem Einspielen von Updates und Patches beschäftigen muss. Auch um Backups und Hochverfügbarkeit kümmert sich in diesem Fall der Hoster.

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