Raspberry Pi als SD-Karten-Laufwerk für C64 & Co.

Die 8-Bit-Homecomputer der 80er Jahre sind voll retro und immer noch bei vielen Fans in. Ein Raspberry Pi kann Speicher-Engpässe beseitigen.

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Von
  • Marcel Timm
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Die Beliebtheit der 8-Bit-Home-Computer der 1980er Jahre ist in letzter Zeit immer weiter angestiegen. Auch für die Commodore Computer - insbesondere den C64 - ist das Interesse groß. Sei es, um die Spiele von damals wiederzuentdecken (nicht nur am Emulator, sondern wie früher am Fernseher mit Joysticks usw.) oder weil man die Systeme als mittlerweile Erwachsener nun einmal besser verstehen, eventuell sogar neue Spiele oder Ähnliches entwickeln möchte.

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Ob es nun Programme aus dem vorigen Jahrhundert oder neue Retro-Entwicklungen sein sollen, die Daten müssen irgendwie auf den alten Rechner gebracht werden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wenn einem Datasette und Diskettenlaufwerk zu langsam sind oder einfach nicht (mehr) zur Verfügung stehen, kann man auf diverse Speziallösungen zurückgreifen.

Für den C64 gibt es die größte Auswahl an Speichermöglichkeiten. Von der einfachen Lösung mit SD-Karten SD2IEC bis zum Ultimate-II+, welches das Floppy-Laufwerk VC1541 komplett simuliert. Das Projekt Pi1541 verwendet sogar ebenfalls einen Raspberry Pi, hier für die Simulation des Diskettenlaufwerks.

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