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Recherchieren und zitieren mit dem Literaturverwaltungsprogramm Citavi

Mit Citavi durchsucht man Bibliothekskataloge und baut strukturierte Literatursammlungen auf. Wir zeigen, wie Sie mit Citavi starten und geben praktische Tipps.

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(Bild: Thorsten Hübner)

c't Magazin
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Wer eine wissenschaftliche Arbeit schreibt, nähert sich seinem Thema zumeist mit einer gründlichen Literaturrecherche. Der Autor durchforstet Bibliothekskataloge, Literaturdatenbanken und wissenschaftliche Suchmaschinen wie Google Scholar. Die gefundene Literatur soll zur weiteren Verwendung an einem Ort gesammelt und später im Text der Arbeit zitiert werden. Dazu eignet sich ein Literaturverwaltungsprogramm wie Citavi.

Citavi ist an vielen Hochschulen im Einsatz. Falls die Uni eine Campuslizenz besitzt, erhalten Studenten und Mitarbeiter darüber eine Vollversion des Programms. Für kleinere Arbeiten reicht häufig schon die kostenfreie Version Citavi Free (Download) aus. Sie unterscheidet sich von der Vollversion nur in der Zahl der Referenzen, die gespeichert werden können – maximal 100 für alle gleichzeitig geöffneten Projekte. Der Funktionsumfang entspricht ansonsten dem der Vollversion.

Citavi besteht aus drei Bereichen, die Sie über drei Reiter links oben unterhalb der Menüleiste anwählen: Im Literatur-Bereich sammeln Sie Ihre Referenzen, im Bereich "Wissen" organisieren Sie Zitate und Ideen und unter "Aufgaben" können Sie einen Zeitplan für Teilaufgaben aufstellen und Ihren Arbeitsfortschritt dokumentieren.

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