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Ryzen 3000 übertakten: Das bringt mehr Takt bei Spielen und Anwendungen

AMD macht das Übertakten seiner Ryzen-3000-CPUs auch für Laien einfach. Doch lohnt sich der Dreh an der Taktschraube überhaupt und wo liegen die Fallstricke?

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Über zu wenig Leistung kann man sich bei AMDs dritter Ryzen-Generation zwar wahrlich nicht beschweren, doch einen kostenlosen Performance-Schub nimmt man auch bei einem Ryzen 3000 gerne mit. Wir haben uns daher angeschaut, was mehr CPU-Takt in Anwendungen wie Spielen tatsächlich bringt.

Für die ersten Schritte liegt der Aufwand gar nicht hoch: Alle Modelle der Ryzen-3000-Reihe lassen sich ohne Klimmzüge übertakten, denn AMD schiebt dem Ganzen auch bei den günstigeren Modellen keinen Riegel vor. Lediglich ein halbwegs aktueller Chipsatz ist vonnöten, nur auf Mainboards mit B450-, X470- oder X570-Chipsatz stehen alle Overclocking-Möglichkeiten offen.

Als Testobjekt dient uns ein Ryzen 9 3900X mit 12 Kernen, der wassergekühlt auf einem Gigabyte X570 Aorus Master sitzt. Die Wahl von High-End-Board und Wasserkühlung soll mögliche Flaschenhälse bei Stromversorgung und Kühlung ausschließen, denn wir wollen die maximal mögliche stabile Taktrate erreichen. Die generelle Vorgehensweise lässt sich auf günstigere Boards und Luftkühlung übertragen.

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