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Siri und Kurzbefehle in eigene iPhone-Apps integrieren

Skripte können Aufgaben auf ein Sprachkommando hin oder gar automatisiert ausführen. Das geht seit iOS 12 auch mit Siri und Ihrer App – wir zeigen Ihnen, wie.

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Mit den sogenannten Custom Intents können Entwickler ab iOS 12 endlich Ihre Apps frei mit Siri koppeln. Darüber hinaus präsentiert Apples Sprachassistenzsystem Vorschläge für Kurzbefehle an den Anwender, wann immer es passend erscheint – in der Spotlight-Suche und auf dem Sperrbildschirm des iPhones etwa oder im Siri-Ziffernblatt der Watch.

Anwender können also bestimmte Funktionen per Sprachbefehl, über von Siri vorgeschlagene Kurzbefehle oder in selbst gebauten Skripten aus der Kurzbefehle-App heraus ausführen. Einzige Voraussetzung, damit das alles funktioniert: Der App-Entwickler muss seine Anwendung entsprechend vorbereiten.

Apple wäre aber nicht Apple, wenn es nicht wenigstens ein paar Regeln oder besser gesagt Leitlinien aufstellte. So auch in diesem Fall: Das Unternehmen betonte zur Einführung, dass Entwickler nur die wirklich wichtigen Aktionen anbinden sollten, nicht etwa jede in der App verfügbare. Am besten von den sinnvollen nur solche, die der Nutzer am Ende auch wirklich ohne weitere Interaktion und im Hintergrund ausführen lassen kann. Zudem sollten die Kurzbefehle nicht situations- oder zeitabhängig sein. Der Anwender soll nicht erst überlegen müssen, ob nun alle Randbedingungen erfüllt sind, um eine Aktion ausführen zu können.

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