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Smart Garden: Was beim Kauf und Betrieb von Rasenmährobotern zu beachten ist

Verlegen von Such- und Begrenzungsdraht, adäquater Diebstahlschutz, Smartphone-Anbindung … vor dem Kauf eines Rasenmähroboters gibt es viele Fragen zu klären.

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Inhaltsverzeichnis

Für manche ist Gartenarbeit Erholung, für andere einfach nur anstrengend. Wie Sie Ihren Garten smarter machen und worauf Sie bei Mährobotern, Vernetzung und automatischer Bewässerung achten sollten, erklären wir im Schwerpunkt Smart Garden.

Es ist eine verlockende Vorstellung im smarten Garten: Man liegt in der Hängematte, ein Kaltgetränk in der Hand – der Rasenmähroboter kürzt währenddessen leise surrend das Grün. Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, reicht es aber längst nicht, einen solchen Roboter zu kaufen, ihn auszupacken und auf "Start" zu drücken.

Vor dem ersten Mähvorgang steht die lästige Sache mit den Such- und Begrenzungsdrähten auf dem Programm. Außerdem eignet sich längst nicht jeder Robo für jeden Garten: Bei einem Grundstück in Hanglage müssen viele Rasen-Robos bisher passen. Zudem sollte man sich vor dem Kauf fragen, ob es ein einfaches Modell oder eines mit smarten Funktionen sein soll. Letztere lassen sich etwa per App überwachen und aus der Ferne steuern. Und auch beim Mähsystem gibt es feine Unterschiede.

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