Smart Home: Intelligente Haustechnik von smarter Gartenbewirtung bis Sicherheit

Ob Sparfuchs, Couch-Kartoffel oder Gartenfreund – Smart-Home-Technik mit niedriger Einstiegshürde gibt es mittlerweile für jeden Bereich der eigenen vier Wände.

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(Bild: Devenorr/Shutterstock.com)

Von
  • Sven Hansen
  • Nico Jurran
  • Stefan Porteck
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Eine smarte Speziallösung kann mindestens genauso spannend sein wie der große Smart-Home-Rundumschlag. Es sind heutzutage vor allem die Insellösungen im Segment Komfort und Licht, die Menschen motivieren, sich smarte Technik ins Haus zu holen. Die ganz große Lösung schreckt dagegen ab: Das vollautomatisierte Haus steht für hohe Anfangsinvestitionen, mangelnde Flexibilität und mitunter hohe Folgekosten. Manch kluges Haus aus den Anfangstagen der Heimautomatisierung ist heute kaum noch in den Griff zu bekommen, da es ebenso an Ersatzteilen mangelt wie an Fachleuten, die mit den veralteten Installationen zurechtkommen.

Die großen Lösungen für Häuslebauer sind noch immer zu haben, doch die Anbieter haben aus Fehlern gelernt. Auf der einen Seite ist bei den Pionieren wie KNX eine Öffnung zu anderen Produkten und Standards zu beobachten. Auch die saubere Dokumentation gehört inzwischen zum guten Ton. Auf der anderen Seite haben sich neue Player etabliert, etwa LCN, Loxone oder Homematic IP, das sich von einer Nachrüstlösung auf Funkbasis mittlerweile bis auf die verkabelte Hutschiene im Sicherungskasten vorgearbeitet hat.

Die wirklichen Treiber des Themas waren und sind jedoch Insellösungen. Denn die Kundschaft schätzt smarte Vorzüge in einem ausgewählten Lebensbereich selbst dann, wenn diese nicht direkt mit einem anderen Lebensbereich verknüpft sind.

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