So finden Sie die richtige Soundbar: Funktionen, Klang, Geräteempfehlungen

Soundbars sind platzsparend, schnell aufgebaut und unterstützen sogar Dolby Atmos und DTS:X. Wir zeigen, welche Unterschiede bei der Wahl entscheidend sind.

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(Bild: Shutterstock.com / ronstik)

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Auch anno 2020 nutzt das Gros der Anwender beim Fernsehen – ob nun lineares Programm oder Streaming-Dienst – die integrierten Lautsprecher des TV-Geräts zur Audio-Wiedergabe. Das ist die einfachste und natürlich auch günstigste Lösung. Doch wer besseren Klang haben will, benötigt eine externe Lösung. Soundbars bieten sich hier an: Sie nehmen weniger Platz als ein klassisches Boxen-Receiver-Gespann ein, sehen schick aus und sind im Handumdrehen aufgebaut.

Wir zeigen, worauf Sie bei der Auswahl einer Soundbar achten sollten – und unter welchen Umständen ein klassisches Setup mit Audio-Video-Receiver (AVR) und Lautsprechersystem dennoch die bessere Wahl sein könnte. Denn auch wenn Soundbars inzwischen selbst Raumklang und moderne Formate wie Dolby Atmos unterstützen, sind sie nicht für jeden Einsatzbereich die passende Lösung.

Die integrierten Fernsehlautsprecher haben sich in den vergangenen Jahren zwar weiterentwickelt und werden stärker von den Herstellern beworben – manche ebenfalls mit Dolby-Atmos-Verarbeitung. Auch gibt es Spielereien wie Samsungs Object Tracking Sound+ (OTS+). Ein Feature das bei den QLED-TVs des Herstellers auf dem Bildschirm zu sehende Objekte über die integrierten Lautsprecher des Fernsehers akustisch passend im Raum platzieren soll. Sony macht gar bei einigen Fernsehgeräten den ganzen Screen zum Lautsprecher, Acoustic Audio Surface+ nennen die Japaner diese Funktion. Doch am Ende steht selbst bei teuren Fernsehern natürlich die Bildqualität im Mittelpunkt der Entwicklung, der Ton muss sich hintenanstellen.

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