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Spiele mit dem Grafiktreiber aufhübschen

Mit einfachen Tuning-Tricks im Treiber zeigen auch günstige Grafikkarten von Nvidia und AMD schöne Spielegrafik auf hochauflösenden Monitoren.

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Beim Spielen kommt es auch auf die Optik an. Kaum jemand bevorzugt niedrig auflösende, verwaschene Umgebungen im Vergleich zu detailreichen, knackigen 3D-Welten. Doch damit das Spiel der Wahl dabei noch mit flüssiger Bildrate läuft, muss man mitunter tief in die Trickkiste greifen. Eine niedrigere Render-Auflösung im Optionsmenü zu wählen, ist dabei meist die schlechteste Wahl – dieser Artikel zeigt, wie es besser geht. Dabei nutzen wir Funktionen, die die Nvidia-GeForce und AMD-Radeon-Grafiktreiber unter Windows 10 kostenlos bereitstellen. Auf halbwegs aktuellen Radeon- und GeForce-Karten verbessern sie den Schärfeeindruck deutlich.

Trotz immer fortschrittlicherer Skalierungsfunktionen bleibt eines unumstößlich: Wer in niedrigerer Auflösung als der Display-Auflösung spielt oder rendern lässt, verschenkt zwangsläufig Bildqualität, die native Auflösung liefert das schärfste, knackigste Bild. Doch die Bildschirm-Auflösung steigt und damit die Ansprüche an die Rechenleistung. Full HD mit 1920 × 1080 Pixeln ist mittlerweile quasi unterer Standard, Wide-Quad HD (2560 × 1440) und die überbreite 21:9-Variante mit 3440 × 1440 Bildpunkten sind auf dem Vormarsch und selbst 4K-Monitore gibt es schon für 200 Euro.

Nur wenige können oder wollen hunderte von Euro für einen High-End-Boliden wie die GeForce RTX 2070 oder Radeon 5700 XT auf den Tisch legen, ganz zu schweigen von den über tausend Euro, die man für eine GeForce RTX 2080 Ti oder Titan RTX als aktuell schnellste Grafikkarten hinblättern muss. Und genau solche Karten sind eigentlich nötig, wenn man auch anspruchsvolle, aktuelle Titel wie Metro Exodus & Co in vollen Details mit mindestens 30, besser 60 fps in knackscharfem Ultra HD genießen will.

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