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Sprachgewand(t): Mehrsprachige PDFs unter macOS erstellen

Mit dem Dateiformat LPDF lassen sich Dokumente erzeugen, die ein Mac automatisch in der vom User gewählten Sprache darstellt. Unser Ratgeber zeigen, wie’s geht.

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Apple nutzte zum Beispiel in OS X Mavericks eine einzelne LPDF-Datei, um in 28 Sprachen anschaulich die Stapel-Funktion des Docks zu erklären. Der Anwender bekam nur das für ihn relevante PDF-Dokument zu Gesicht.

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Mehrsprachigkeit liegt im Trend – und ein neues Dateiformat macht es möglich, diese bei PDFs deutlich einfacher zu implementieren.

Möchten Sie ein Dokument in mehreren Sprachen ausliefern, können Sie entweder für jede Sprache eine eigene Datei ausliefern oder alles in einem einzigen Dokument zusammenfassen. Der Empfänger muss dann in jedem Fall seinen bevorzugten Text selbst heraussuchen.

Wenn Sie jedoch wissen, dass die Leser einen Mac benutzen, können Sie es ihnen auch deutlich leichter machen. macOS kennt nämlich das Dateiformat LPDF, was localized beziehungsweise lokalisiertes PDF bedeutet. Dabei handelt es sich nicht um ein tatsächliches neues Dateiformat, sondern um einen als Paket (Englisch: Bundle) getarnten Ordner, der einfach für jede Sprache eine herkömmliche PDF-Datei beinhaltet.

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