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Störrische Windows-Updates wieder deinstallieren

Ein fehlerhaftes Windows-Update macht Ärger? So werden Sie das Update wieder los.

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Mit der Brechstange

c't Magazin
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Die meisten Windows-Updates tun das, was sie sollen, doch manchmal passiert es eben doch und sie lösen keine Probleme, sondern verursachen stattdessen neue. Im März 2018 etwa beeinträchtigten zwei Updates die Netzwerkfunktionen von virtuellen Maschinen, im November 2017 legte ein Update Nadeldrucker lahm.

Manchmal – zum Glück noch seltener – passiert sogar ein GAU, so wie Anfang 2018: Da beschädigte ein Update, welches Microsoft im Zuge der Meltdown-/Spectre-Bekanntwerdung veröffentlichte, Windows-10-Installationen auf PCs mit sehr alten AMD-Prozessoren so sehr, dass das Betriebssystem nicht mehr startete. Im März 2017 legte ein Update Unternehmensrechner lahm, die die Updates über einen lokalen WSUS-Server bezogen. Letztlich ist aber egal, ob ein Update kleine oder große Probleme auslöst und dass meist nur kleinere Nutzergruppen betroffen sind. Denn für jeden, den es trifft, ist es trotzdem ärgerlich.

Dieser Artikel beschreibt, auf welchen Wegen Sie störrische Updates bei Bedarf wieder loswerden – hoffentlich jedenfalls, denn eine Garantie für das Gelingen gibt es nicht – es ist ja durchaus denkbar, dass das Update auch die Mechanismen zum Deinstallieren irreparabel beschädigt hat. Dann funktionieren die nachfolgenden Deinstallations-Tipps womöglich nicht mehr und Sie kommen um das Einspielen eines Backups oder, falls kein Backup vorhanden ist, um eine Neuinstallation nicht herum.

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