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Technik für Podcaster: Hard- und Software für Ihre Sendung am Apple-Gerät

Audio-Podcasts stellen nur geringe Anforderungen an die Technik. Wir zeigen Ihnen, was Sie wirklich benötigen.

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Ein Mikrofon und einen Computer mit Aufnahme-Programm, mehr bedarf es im Grunde genommen nicht, um einen Podcast zu produzieren – die gute Idee einmal vorausgesetzt. Macs bringen dank guter Software-Ausstattung die besten Voraussetzungen mit, auch ohne finanziellen Aufwand erste Gehversuche wagen zu können. Ganz ohne Hardware geht es allerdings nicht, wenn man gegen die vielen hochwertig produzierten Podcasts bestehen möchte.

Das wichtigste Accessoir des Podcast-Produzenten ist sein Mikrofon. Es bildet die direkte Schnittstelle zwischen ihm und den Zuhörern. Es wäre fatal, ausgerechnet an dieser Stelle zu sparen. Podcast-Zuhörer wissen nämlich, wie eine gute Stimmaufnahme klingt.

Der MMX 300 von beyerdynamic wurde zwar für anspruchsvolle Gamer entwickelt, eignet sich aber auch gut für Podcaster.

Natürlich spricht nichts dagegen, mit Ihren AirPods oder anderen Bluetooth-Kopfhörern mit integriertem Mikrofon zu experimentieren. Jedoch erfüllt deren Audioqualität nur selten höchste Ansprüche, da der Frequenzgang zumeist bei 8 kHz begrenzt wird. Außerdem haben die Entwickler bei dieser Spezies besonderes Augenmerk auf die Telefonie gelegt und arbeiten daher mit Rechentricks zur Nebengeräuschunterdrückung. Das hilft bei einem Anruf in unruhiger Umgebung, klingt bei einem Podcast aber gerne unnatürlich. Auch kabelgebundene Hörer mit Mikrofon, etwa Apples EarPods, überzeugen für die Podcast-Anwendung nur bedingt.

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