Unter 200 Euro: Günstiges Hybridkonferenzsystem selbst gebaut

Das kostengünstige Einrichten von hybriden Konferenzen ist gerade für kleine Vereine und Start-ups wichtig. Unser Bauvorschlag erledigt das für unter 200 Euro.

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Von
  • Andrijan Möcker
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Die Pandemie hat das Arbeitsleben umgekrempelt; doch nicht nur Dienstliches musste an vielen Stellen ins Internet wechseln, auch Vereinssitzungen und der gemeinsame Abend mit Freunden. So manche können aus medizinischen Gründen noch nicht wieder am öffentlichen Leben teilnehmen – etwa nicht impfbare Personen in Risikogruppen.

Immer öfter gibt es jetzt hybride Veranstaltungen: Einige sind vor Ort und gleichzeitig nehmen andere von daheim oder unterwegs teil. Große Veranstalter setzen dabei meist hochpreisige Konferenztechnik namhafter Hersteller ein. Doch was machen kleine Vereine oder Start-ups, die nicht mal eben mehrere tausend Euro für eine solche Ausstattung aufbringen können?

Wer auf Luxus-Features wie KI-gestützte Sprechererkennung mit automatischem Kamerazoom verzichtet, kann das Problem auch schon für weniger als 200 Euro lösen. Mit günstigen Konferenzlautsprechern, Webcams mit variablen Objektiveinstellungen und passenden Halterungen sowie USB-Verlängerungen baut man sich das Hybridkonferenzsystem einfach selbst zusammen. Die Geräte in diesem Artikel haben wir zuvor über Monate erprobt und für gut befunden.

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