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WIG-Schweißen: Dachgepäckträger selbstgebaut

Meinem alten VW-Campingbus habe ich einen stabilen Dachgepäckträger aus Aluminium geschweißt, der Platz für große Solarpanels und Offroad-Sandbleche bietet.

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WIG-Schweißen: Dachgepäckträger selbstgebaut

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Je länger ich mit meinem T3 Syncro die Welt bereise, desto mehr fällt mir auf, dass ich als echter „Offroad-Glamper-Geek“ vor allem eins brauche: Strom, viel Strom! Will man eine Kompressor-Kühlbox längere Zeit netzunabhängig betreiben, dazu Musik hören, seinen Laptop täglich laden, nachts nicht im Dunkeln sitzen und auch noch Akkus für Flugmodelle laden, kommt einiges zusammen. In den Bergen kommt oft noch der nächtliche Einsatz der Standheizung dazu – selbst wenn sie mit Diesel läuft, braucht sie doch trotzdem Elektrizität für Zündung und Lüfter.

Bisher kamen zwei voll flexible 35-W-Solarzellen zum Einsatz – zusammengerollt sind diese leicht verstaut und lassen sich überall schnell entfalten. Leider weisen gängige Typen neben dem sehr hohen Preis einen eklatanten Nachteil auf: den geringen Wirkungsgrad von weniger als 10 Prozent!

„Normale“ Solarmodule hingegen haben je nach Typ einen Wirkungsgrad zwischen etwa 13 und 21% und sind in der Anschaffung deutlich günstiger. Nachteil dieser ist, dass ich sie nicht „mal eben“ zusammenfalten und klein verstauen kann. Die einzig wirklich sinnvolle Lösung, um die großen, sperrigen Panels für viel Solarstrom unterzubringen, ist, diese aufs Dach zu montieren.

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