Ratgeber: Welche In-Ear-Kopfhörer zu welchem Smartphone passen

Samsungs In-Ears mit einem iPhone oder AirPods mit einem Google-Smartphone nutzen? Möglich ist das, im Alltag gibt es aber einige wichtige Einschränkungen.

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Von
  • Patrick Bellmer
  • Alexander Spier
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Kabellose In-Ear-Kopfhörer – auch als True-Wireless-In-Ears bezeichnet – sind klein, leicht und längst nicht mehr nur von etablierten Kopfhörermarken zu haben. Auch viele Smartphone-Hersteller haben die Bluetooth-Stöpsel für sich entdeckt. Sie locken Kunden, indem sie In-Ears mit Funktionen anbieten, die weit über das Musikhören hinausgehen.

Doch wie gut funktionieren die In-Ears von Hersteller A im Zusammenspiel mit dem Smartphone und Notebook von Hersteller B und C? Obwohl True-Wirelesss-In-Ears Bluetooth als Übertragungsweg nutzen, sind die Bedienungsanleitungen voller Ausnahmen. Mal müssen alle Audio-Quellen dasselbe Nutzerkonto verwenden, damit der automatische Wechsel möglich ist. Mal erfordern bestimmte Funktionen eine App, die aber nicht für alle Betriebssysteme verfügbar ist.

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Anhand von fünf Smartphone-Herstellern, die auch True-Wireless-In-Ears anbieten, zeigen wir, ob das herstellerübergreifende Zusammenspiel reibungslos gelingt oder ob Sie im Zweifelsfall auf bestimmte Funktionen verzichten müssen. Denn so können Sie im besten Fall zum gut klingenden Modell von Hersteller A greifen und es bedenkenlos mit den Geräten anderer Hersteller verwenden. Das Testfeld besteht aus den Apple AirPods Pro der ersten Generation, Google Pixel Buds A und Pixel Buds Pro, Huawei FreeBuds 4 und FreeBuds SE, OnePlus Buds Pro und Buds Z2 sowie den Samsung Galaxy Buds 2 und Galaxy Buds 2 Pro. Alle Modelle haben wir mit dem Kopfhörer Sennheiser HD600 verglichen. Das Messinstitut Sonarworks empfiehlt ihn als besonders neutral abgestimmt.