Was bei Soundbars und -projektoren zu beachten ist

Fernseher sind dünn – der Ton, der aus den Geräten herauskommt, leider oft auch. Abhilfe versprechen Lautsprecher-Leisten, manche bieten sogar 3D-Sound.

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(Bild: Thorsten Hübner)

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Vergleicht man die Werbung für neue Fernseher mit denen der vergangenen Jahre, dann fällt auf, dass die Hersteller das Thema Ton heute offensiver angehen. Geschickt platzierte Lautsprecher, komplexe Audio-Algorithmen und sogar als Membran genutzte Panels sollen dem TV-Ton auf die Sprünge helfen.

Doch den Möglichkeiten sind physikalische Grenzen gesetzt. Wer kraftvollen und dynamischen TV-Ton möchte, kommt daher weiterhin meist nicht um eine externe Soundlösung herum – in Form einer Heimkino-Anlage mit Audio/Video-Receiver samt Boxenset oder als Soundbar.

Da moderne TV-Klangleisten sogar 3D-Soundformate wie Dolby Atmos und DTS:X unterstützen, dürfte sich mancher Nutzer allerdings fragen, warum es überhaupt noch einen Markt für AV-Receiver und Boxensets gibt. Darauf gehen wir in folgendem Kasten ein. Für alle, die zu einer Soundbar tendieren, haben wir nachfolgend alle wichtigen Informationen zu dieser Produktgruppe zusammengestellt.

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