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Welche Zuspieler mit welchen AV-Formaten zurechtkommen

Wir geben einen Überblick, worauf Sie beim Kauf von Audio-/Video-Zuspielern achten sollten, damit Video- und Audioformate optimal wiedergegeben werden.

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(Bild: Albert Hulm)

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Aus Kundensicht ist kaum ein Bereich solch ein Minenfeld wie die Unterhaltungselektronik: Ständig gehen neue Audio- und Video-Formate an den Start, von denen einige aufeinander aufbauen, während sich andere gegenseitig ausschließen. Hersteller, Filmstudios und Videostreaming-Dienste konkurrieren zudem in unterschiedlichen Konstellationen miteinander. Manche Geräte arbeiten daher aus politischen Gründen nicht in vollem Umfang miteinander, obwohl sie es aus technischer Sicht könnten.

Verkompliziert wird es dadurch, dass Zuspieler, Fernseher und als Schaltzentralen Audio/Video-Receiver zwar heute alle mit HDMI als digitaler AV-Schnittstelle arbeiten, diese aber in unterschiedlichen Versionen integriert ist. Hat man nun bereits ein ein, zwei oder drei Jahre altes Gerät zu Hause, steigen daher die Chancen auf Inkompatibilitäten exorbitant.

Wir werfen in diesem Beitrag einen Blick auf verschiedene Audio- und Videoformate, auf die verarbeitenden Geräte und auf die anbietenden Dienste. Um eine Richtschnur zu haben, was die Zuspieler bestenfalls leisten können, schauen wir zunächst, wie der aktuelle Stand aussieht.

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