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Raspi-Alternativen im Vergleich: Wenn der Raspberry nicht mehr reicht

Muss es immer ein Raspberry sein? Auf dem Markt tummeln sich zahlreiche Einplatinen-Computer. Unsere Übersicht zeigt, wo sie ihre Stärken und Schwächen haben.

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Der Raspberry Pi ist bei Makern sehr beliebt. Kein Wunder, denn er ist preiswert und kann irgendwie alles, was man für Computer-gesteuerte Projekte braucht. Aber nur wenige Aufgaben beherrscht er wirklich gut. Es gibt jedoch Alternativen. Wir haben gecheckt, welche 64-Bit-Boards was versprechen, was sie wirklich halten und vor allem: Wofür sind sie geeignet?

Bei der Eignung gingen wir von fünf Anwendungsgebieten aus. Es gibt sicher noch zahlreiche andere, aber diese sind die häufigsten und wichtigsten für Einplatinencomputer vom Kaliber eines Raspberrys. Im einzelnen sind dies:

  • Mediaplayer
  • VPN-Router
  • Netzwerk-Speicher (NAS)
  • Robotik
  • Messen, Steuern, Regeln

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Die Eignung für diese Anwendungen wurde anhand von Benchmark- und Video-Wiedergabetests ermittelt. Diese Tests prüften die Prozessorleistung anhand des im Komprimierprogramm 7Zip enthaltenen Geschwindigkeitstests jeweils bei Einsatz eines und aller Prozessorkerne. Gute Prozessorleistung und Speichergeschwindigkeit ist Voraussetzung für die Eignung im Bereich Robotik (etwa Gesichtserkennung), aber auch als VPN-Router bei Fehlen einer eigenen Verschlüsselungseinheit (Crypto Engine).

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