Wie Sie ein altes MacBook Pro mit Linux nachhaltig machen

Ihr alter Mac schnurrt noch, erhält aber keine Sicherheitsupdates mehr und lässt sich nicht auf ein aktuelles macOS upgraden? Ein Linux hilft auch Portablen.

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(Bild: Apple)

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  • Immo Junghärtchen
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Die Update-Ansicht des Mac App Store vom betagten OS X 10.11 hat Stilinformationen verloren und lässt sich nur noch mit Mühe bedienen.

Geht es nach Apple, gehört ein sieben Jahre alter Mac auf den Recyclinghof – und das selbst bei teuren MacBook-Pro-Maschinen. Nach etwa dieser Frist versorgt der Hersteller seine Geräte nicht mehr mit Updates. Wer sich damit nicht abfinden und seine betagten Schätzchen weiter – und vor allem sicher – betreiben möchte, der stattet sie mit einem angepassten Linux aus.

Damit geht das Rechnerleben nicht nur mit frischen Updates weiter, sondern man darf auch die lieb gewonnenen Bediengewohnheiten von macOS beibehalten – ein wenig Handarbeit vorausgesetzt. Unsere Selbstversuche mit einem MacBook Pro 15 von 2010 zeigen: Das klappt besser als erwartet. Sie müssen nur unsere Tipps beachten.

Dieser Artikel ist die Erweiterung eines älteren Beitrags über das Flottmachen von alten Desktops-Macs mit Hilfe von Linux. Er wurde um Infos zum MacBook Pro ergänzt und an Manjaro 21.1 Pahvo angepasst.

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