Wie das Bezahlen mit Uhr und Smartphone funktioniert

Mit dem Handy oder der smarten Uhr zu bezahlen ist praktisch und sicherer als per Karte. Allerdings enthält die Architektur potenzielle Türen für Datensammler.

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(Bild: Rudolf A. Blaha)

Von
  • Markus Montz
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Bezahlen mit dem Smartphone oder der smarten Armbanduhr war im deutschsprachigen Raum lange Zeit vor allem ein Thema für große Ankündigungen. Erst Mitte der 2010er Jahre haben sich Verfahren durchgesetzt, mit denen man mit Mobilgeräten an der Ladenkasse bezahlen kann. Dahinter steckt eine Menge Technik, mit der Gerätehersteller und Finanzdienstleister bestehende Bezahlarten fit für das Smartphone und die smarte Uhr gemacht haben.

Wir zeigen, warum man mit dem Smartphone oder der Uhr besser gegen Diebstahl und Betrug geschützt ist als mit Bargeld oder Plastik-Bezahlkarten, warum allerdings der Datenschutz ein potenzieller Haken beim mobilen Bezahlen bleibt und weshalb man seinen Dienst gut überlegt wählen sollte.

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Der beherrschende internationale Standard hinter dem mobilen Bezahlen ist in Europa und Nordamerika die Near Field Communication (NFC). Über elektromagnetische Induktion lassen sich mit NFC auf wenige Zentimeter Entfernung Daten zwischen einem Chip (etwa in einer Kredit- oder Bankkarte oder einem Smartphone) und einem Lesegerät drahtlos übertragen. Die erforderliche Energie kann ihm auch das Lesegerät liefern.

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