Windows Home: Einschränkungen der Basisversionen von Windows 10 und 11 umgehen

Abgespeckte Funktionen, überall vorinstalliert: So rüsten Sie bei den Home-Versionen von Windows Funktionen nach, die es sonst nur mit Pro gibt.

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(Bild: Thorsten Hübner)

Von
  • Jan Schüßler
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So manche Funktion, die der Endkunden-Edition von Windows 10 und 11 namens Home verwehrt bleibt, wird man im Privatgebrauch nie vermissen – zum Beispiel die Möglichkeit, das System in einem Active Directory anzumelden, einem Unternehmensnetzwerk mit Windows Server und zentraler Benutzerkontenverwaltung. Die darauf aufbauenden Funktionen für die Geräte- und Rechteverwaltung braucht man nur in Unternehmensnetzen.

Wer an einen Windows-PC höhere Ansprüche stellt als bloß zu mailen, zu surfen und zu spielen, wird mit einer Home-Edition aber trotzdem schnell an Grenzen stoßen – diverse Funktionen stehen nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Zeit für eine Inventur und einige Tipps, was Sie alles aus Windows Home rauskitzeln können.

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Bei manchem ist es noch einigermaßen nachvollziehbar, dass es der nächstgrößeren Edition Pro vorbehalten ist: etwa der Virtualisierer Hyper-V oder der RDP-Server für den Login auf den eigenen Desktop aus der Ferne. Auch die Remote Server Administration Tools (RSAT) sind eher nichts für übliche Heimnetzwerke. Dass es aber nicht einmal möglich ist, eine USB-Festplatte oder einen Stick mit einer Verschlüsselung zu versehen, damit ein Finder so ein Laufwerk nicht einfach auslesen kann, das ist schon arg unsinnig.