Windows: Richtig auf die Bananen-Patches von Microsoft reagieren

Bei Windows-Updates besteht momentan ständig die Gefahr, dass sie Systeme demolieren – das zwingt Anwender, Maßnahmen zum Selbstschutz zu ergreifen.

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Eigentlich sollte das Einspielen von Windows-Updates eine ziemlich langweilige Angelegenheit sein, denn es passiert ja automatisch und im Hintergrund oder während des nächsten Neustarts. Stattdessen ist es aber immer wieder mit Problemen verbunden, die noch dazu stark variieren. Unser letzter Ratgeber vor zwei Jahren beispielsweise gab noch Tipps für den Fall, dass Windows bereits veröffentlichte Updates partout nicht finden wollte und deshalb Sicherheitslücken offenblieben.

Schwerpunkt Windows-Updates

Doch heutzutage ist das Hauptproblem ein anderes: Die Updates kommen nun zwar recht zuverlässig, sind aber oft von dermaßen schlechter Qualität, dass sie beim Einspielen Schaden anrichten. Und weil es aus immer wieder anderen Gründen immer wieder andere Systeme trifft, ist potenziell jede Windows-Installation bedroht.

Es besteht also Handlungsbedarf. Doch einfach alle Updates zu blockieren hilft üblicherweise nicht weiter. Denn das würde Sicherheitslücken unbehandelt lassen. Sofern man dann nicht das Internet abklemmt, öffnet das unter anderem Erpressungstrojanern Tür und Tor, wie wir aus Anlass des in nicht mal mehr einem Jahr bevorstehenden Support-Endes von Windows 7 gerade erst in ausführlich dargelegt haben.

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