Windows Subsystem für Linux unter Windows 11: Was es kann und was es bringt

Das Windows Subsystem für Linux (WSL) kann sogar grafische Linux-Anwendungen auf dem Desktop darstellen und punktet mit weiteren spannenden Mechanismen.

Lesezeit: 15 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 105 Beiträge

(Bild: Albert Hulm)

Von
  • Peter Siering
Inhaltsverzeichnis

Während der Weiterentwicklung von Windows 10 schlug die Neuigkeit, dass das Windows Subsystem für Linux (WSL) im Microsoft-Betriebssystem normale Linux-Programme ausführen wird, hohe Wellen.

Hatten die Microsoft-Granden vor 20 Jahren noch gewettert, Linux sei ein Krebsgeschwür, bauten die Redmonder Entwickler es nun direkt ins Betriebssystem ein.

Seit den ersten Gehversuchen in den Insider Builds von Windows 10 im Jahr 2016 bis hin zur aktuellen Fassung in Windows 11 haben die Entwickler die Funktionsweise stark verändert und greifen tief in die Trickkiste der Betriebssystemtechnik.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, MIT Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - monatlich kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich ab 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+