WordPress: Die besten Security-Plug-ins für Ihre Website

WordPress ist ein beliebtes CMS – auch bei Angreifern. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige Security-Plug-ins zur optimalen Absicherung Ihrer Website vor.

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(Bild: serato/shutterstock.com)

Von
  • Andreas Hitzig
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Mit sogenannten Brute-Force-Angriffen versuchen Angreifer, die Zugangsdaten zu Ihrer Website herauszufinden. Dabei probieren Programme in Sekundenschnelle verschiedene Benutzernamen und Passwörter aus. Das können Sie nicht verhindern, aber zumindest die Anzahl möglicher Versuche begrenzen. Hierfür verwenden wir das Plug-in Limit Login Attempts Reloaded. Damit wird ein Benutzer nach einer festgelegten Anzahl gescheiterter Anmeldeversuche für eine Zeit gesperrt.

Nach der Installation und Aktivierung des Plug-ins passen wir die Standard-Einstellungen an. Setzen Sie den Haken bei der DSGVO-Konformität, damit die Protokollierung nach den Grundsätzen der Datenschutzverordnung erfolgt.

Eine Benachrichtigung über eine Aussperrung ist nicht immer sinnvoll, vor allem wenn Sie eine Website mit einigen Besuchern pro Tag betreiben. Diese steht auch bei den Cyber-Kriminellen ganz oben auf der Liste und Sie erhalten zahlreiche Warn-E-Mails pro Tag.

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