Workshop: Sprachausgabe für Raspberry-, Arduino- und ESP-Projekte

Nicht immer ist es sinnvoll, Messwerte oder Ereignisse per Display melden zu lassen. Wir sagen Ihnen, womit Sie Raspberry und Co. zum Sprechen bringen.

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Von
  • Heinz Behling
Inhaltsverzeichnis

Einer unserer wichtigsten Sinne ist der Sehsinn. Sicher ein Grund dafür, warum uns die allermeisten Raspberry-, Arduino- und ESP-Projekte Ereignismeldungen, Alarme oder Messwerte per Display mitteilen. Doch was, wenn man die Augen zum Beispiel auf einen ungünstig gelegenen Messpunkt richten muss, an dem das Display außerhalb des Sichtfelds liegt? Und wir sollten auch Sehbehinderte nicht vergessen, für die kleine elektronische Helfer eine Unterstützung sein könnten, wenn sie denn mit ihnen kommunizieren können.

Ganz davon abgesehen kann es auch einfach cool sein, wenn das eigene Projekt spricht. Und darüber hinaus: Auf ein Display muss ich bewusst schauen, um zu sehen, dass sich was ändert. Eine Sprachausgabe weckt die Aufmerksamkeit wie ein Telefonklingeln oder ein abgelaufener Tee-Timer.

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Unser zweiter Kommunikationssinn, das Hören, wäre da eine gute Alternative: Egal, wo Sie auch hinschauen und wie Sie den Kopf auch gedreht haben, Sie hören immer aus allen Richtungen. Könnte Ihr Multimeter sprechen, erfahren Sie selbst dann den Messwert, wenn Ihr Kopf tief im Motorraum eines Fahrzeugs steckt. Doch wie bringt man einem Raspberry Pi, einem Arduino oder einem ESP-Modul das Sprechen bei?

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