c't-Bauvorschläge aus dem Jahr 2017 für Windows 11 aufrüsten

Unsere Bauvorschläge mit Ryzen-Prozessor von 2017 sind noch alltagstauglich, erfüllen aber nicht die Vorgaben für Windows 11. So machen machen Sie die PCs fit.

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Von
  • Christian Hirsch
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Die Hardware-Anforderungen von Windows 11 sind vor allem in Bezug auf Prozessoren vergleichsweise rigide. Schon wenige Jahre alte CPUs wie die erste Ryzen-Generation bekommen von Microsoft kein grünes Licht für das neue Betriebssystem, sodass kein automatisches Update von Windows 10 aus angeboten wird. Zwar lässt sich Windows 11 auch ohne offiziellen Segen aus Redmond installieren, bei Problemen wird es aber keine Abhilfe seitens des Herstellers geben und es ist unklar, wie lange ein solches System Updates erhält.

Von diesen Einschränkungen sind unter anderem die Bauvorschläge Ryzen-PC und Ryzen-Allrounder aus dem Jahr 2017 betroffen. Ausgestattet mit dem Achtkern-Prozessor AMD Ryzen 7 1700, 16 GByte Arbeitsspeicher und einer 500-GByte-SSD gehören sie aber noch lange nicht zum Alteisen.

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Prüfen lässt sich die Kompatibilität von Notebooks und Desktop-PCs zu Windows 11 mit dem Microsoft-Tool "PC-Integritätsprüfung" (Download). Es klopft nicht nur die eingebaute Hardware ab, sondern kontrolliert auch, ob ein Trusted Platform Module 2.0 (TPM 2.0) aktiv ist und der Rechner im UEFI-Modus startet.

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