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Emotet bei Heise - Fachgespräch zum Schutz vor Cybercrime

Auch wenn Emotet gerade Pause macht, besteht die Gefahr weiter. Jürgen Schmidt diskutiert mit Experten zukünftige Bedrohungen, Schutzkonzepte und Hilfsangebote.

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Das Webinar zu "Emotet bei Heise: Lernen aus unseren Fehlern" findet seine Fortsetzung in einem Fachgespräch zu Schutz vor Cybercrime am 14.8.2019. heise-Security-Chefredakteur Jürgen Schmidt diskutiert dabei mit Security-Experten Fragen wie: Was sind denn sinnvolle erste Schritte für den Umbau eines Windows-Netzes, wenn man nicht wie Heise von Null anfangen muss. Woher man bei einem akuten Vorfall Unterstützung bekommen kann. Und was kommt eigentlich nach Emotet?

Als Gesprächspartner konnten wir Friedwart Kuhn von ERNW und Thomas Hungenberg vom CERT-Bund/BSI gewinnen. Kuhn hat sehr viel praktische Erfahrung mit konkreten Emotet-Infektionen und deren Folgen. Er half mit seinen Kollegen der ERNW bei der Diagnose des Emotet-Befalls bei Heise und begleitete den folgenden Wiederaufbau des Windows-Netzes. Thomas Hungenberg hat im Rahmen seiner Tätigkeit als Incident Handler beim CERT-Bund die Evolution von Emotet über mehrere Jahre verfolgt und unter anderem die BSI-Empfehlungen zum Schutz vor Emotet und ähnlichen Angriffen mit verfasst.

Das Fachgespräch findet statt am 14.8.2019 um 11:00; es wird etwa 90 Minuten dauern und dabei natürlich auch Fragen der Teilnehmer aufgreifen. Die Veranstaltung ist wie auch das vorangegangene Webinar zu 100% herstellerunabhängig. Sie richtet sich an Sicherheits- und Datenschutzverantwortliche, Netzwerkadministratoren und technische Experten in Unternehmen und Behörden.

Die Teilnahme kostet 99 Euro; in Kombination mit dem ersten Emotet-Webinar gibt es einen Rabatt von 10 Prozent. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie auf der Seite zu

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(ju)