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Emotet bei Heise – Lernen aus unseren Fehlern

Im Mai dieses Jahres schlug Emotet bei Heise zu. Heise-Mitarbeiter schildern in Vorträgen, die technischen und datenschutzrechtlichen Konsequenzen

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Die Schad-Software Emotet ist eine der zerstörerischsten Gefahren für Unternehmens-IT. Mit der Kombination aus Dynamit-Phishing und Ransomware kann sie für viele Firmen und Organisationen existenzbedrohend sein. Das durfte im vergangenen Mai und in den Monaten darauf auch die Heise Gruppe zu ihrem Leidwesen erfahren.

Wie der Vorfall bei Heise zeigt, kann es wirklich jeden treffen. Wir berichten am 12. Dezember um 18 Uhr im Hafven Coworking & Maker Space in Hannover aus unseren Erfahrungen mit solch einem Vorfall und den daraus gezogenen Lehren.

Jürgen Schmidt, Leitender Redakteur heise Security (Senior Fellow), wird vortragen, was Cybercrime aktuell so gefährlich macht, was bei Heise konkret passiert ist, welche Konsequenzen das hatte und wie sich andere Unternehmen schützen können. Joerg Heidrich, Justiziar und Datenschutzbeauftragter Heise Medien, erläutert die datenschutzrechtlichen Meldepflichten und Bußgelder, die sich aus einem Emotet-Befall ergeben. Anschließend wird es Gelegenheit zur Diskussion geben.

Der Eintritt ist kostenlos, die Anzahl der Plätze begrenzt. Daher sollten sich Interessenten vorab anmelden.

Emotet: Spam-Mails (6 Bilder)

08/15-Spam mit gefälschter Rechnung

Siehe dazu:

(anw)