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Nvidia sichert Treibersoftware gegen verschiedene Angriffe ab

Nvidia sichert Treibersoftware gegen verschiedene Angriffe ab

(Bild: geralt)

Windows-PCs mit Nvidia-Grafikkarten sind verwundbar. Reparierte Treiber schaffen Abhilfe.

Angreifer könnten Windows PCs mit Grafikkarten der GeForce-, Quadro-, NVS- und Tesla-Serie von Nvidia attackieren. Das liegt an drei Sicherheitslücken (CVE-2019-5675, CVE-2019-5676, CVE-2019-5677) in der Treibersoftware. Keine der Lücken gilt als "kritisch". Zwei Schwachstellen hat Nvidia [1] mit dem Bedrohungsgrad "hoch" eingestuft.

Setzen Angreifer an den Lücken an, könnten sie Systeme via DoS-Attacke lahmlegen, sich höhere Rechte aneignen und auf eigentlich abgeschottete Informationen zugreifen. Weitere Details zu den Lücken hat Nvidia in einer Warnmeldung veröffentlicht [2].

Abgesichert sind die Windows-Treiberversionen 425.51 und 430.64. Reparierte Ausgaben für weitere Grafikkartenmodelle sollen diese Woche folgen. (des [3])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-4420659

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/thema/Nvidia#liste
[2] https://nvidia.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/4797
[3] mailto:des@heise.de