Oktober ist Office-Patch-Monat

Microsoft schließt mit dem aktuellen Patchday vor allem Lücken im Office-Paket. Eine Kernel-Lücke in Windows muss für Windows 8 und Windows Server 2012 nicht mehr gestopft werden.

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Microsoft schließt an seinem aktuellen Patchday sieben Sicherheitslücken, eine davon mit der Risikobewertung "kritisch", die restlichen mit der Bewertung "hoch". Vier der veröffentlichten Sicherheitsnotzien betreffen Microsoft Office, die kritische Lücke findet sich in allen Versionen von Word. Hier sind besonders Nutzer mit Administrationsrechten dem Risiko ausgesetzt, ihr System beim Aufrufen einer Website mit Schadcode zu infizieren.

Eine angezeigte Kernel-Lücke muss nur noch für ältere Programme und Systeme geschlossen werden, Windows 8 und Windows Server 2012 sind von dem Kernel-Patch ausgenommen. Die Kernel-Lücke kann für die Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden. Hierfür ist eine lokale Anmeldung und das Ausführen einer speziell gestalteten Anwendnung vonnöten. Das Sicherheitsupdate korrigiert, wie der Windows-Kernel Objekte im Speicher verarbeitet.

Microsofts Übersichtsseite gibt einen Überblick über alle im Oktober veröffentlichten Sicherheitsnotizen. Der nächste offzielle Patchday steht am 13. November an. (kbe)