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Patchday: Adobe patcht ein bisschen – aber kein Flash

Adobe schlägt sich diesen Monat nicht mit kritischen Sicherheitslücken herum. Updates gibt es aber trotzdem.

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Der Softwarehersteller Adobe hat abgesicherte Versionen seiner Anwendungen Bridge CC, Dreamweaver und Epxerience Manager veröffentlicht. Alle Updates sind als "wichtig" eingestuft – keine der Sicherheitslücken gilt als kritisch.

Adobe Bridge CC ist unter Windows und macOS verwundbar. Hier schafft die Ausgabe 9.1 Abhilfe, alle vorigen Versionen sollen angreifbar sein, führt Adobe in einer Mitteilung aus. Setzt ein Angreifer erfolgreich an der Lücke (CVE-2019-7963) an, könnte er unter Umständen auf eigentlich abgeschottete Informationen zugreifen.

Dreamweaver ist in den Versionen bis einschließlich 18.0 und 19.0 unter Windows angreifbar. In einer Warnung gibt Adobe an, dass sie die Schwachstelle (CVE-2019-7956) in den Ausgaben 2018 Release und 2019 Release geschlossen haben.

Experience Manager ist über mehrere Sicherheitslücken (CVE-2019-7953, CVE-2019-7954, CVE-2019-7955) attackierbar. Auch hier könnten Informationen leaken. Hinweise zu den bedrohten und abgesicherten Versionen listet Adobe in einem Beitrag auf. (des)