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Sicherheits-Updates für Xen-Hypervisor

Insgesamt vier Sicherheitslücken erfordern Updates. Für Debian, Oracle VM und Fedora gibt es aktualisierte Pakete.

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(Bild: Xenproject)

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Im Xen-Hypervisor wurden vier Schwachstellen entdeckt und durch Updates beseitigt. Die Schlimmste erlaubt es einem Angreifer, aus einem Gast-System auszubrechen und Kontrolle über den Host zu erlangen (CVE-2016-7092).

Xen ist ein sogenannter Hypervisor, der direkt auf der Hardware läuft und das Ausführen und Verwalten von Virutuellen Maschinen ermöglicht. Die Xen-Entwickler empfehlen ein schnelles Update und stellen fehlerbereinigte Versionen für Xen 4.7.x, Xen 4.6.x, Xen 4.5.x und Xen 4.4.x zur Verfügung; Distributionen wie Debian, Oracle VM und RedHat Fedora stellen aktualisierte Pakete bereit. Das CERT-Bund stuft das Risiko als hoch ein.

Siehe dazu auch:

(ju)