lost+found: Foto-Panne, Hacker-Bike, Python-Libs und Funk-Hürden

Heute mit: einem Datenleck beim britischen Verteidigungsministeriums, einem Motorrad für Wardriver, Python-Bibliotheken für Reverse-Engineerer, einem Poster für Schwachstellen-Fans und einem einsamen Funker.

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Von
  • Ronald Eikenberg

Im Netz sind Zugangsdaten des britischen Verteidigungsministeriums aufgetaucht. Allerdings waren keine Hacktivisten am Werk, sondern Fotografen. Wer den Schaden hat ...

Denis Andzakovic hat zwei Jobs: Pentester und Motorradschrauber. Wer der Meinung ist, dass man das nicht verbinden kann, hat sein Wardriving-Bike noch nicht gesehen.

Das Python Arsenal for Reverse Engineering liefert, was der Name verspricht: Python-Bibliotheken, um Binaries auseinander zu nehmen.

Exploit-Packs wie Black Hole klopfen Rechner bekanntlich auf diverse Sicherheitslücken in Anwendungen ab. Welche das genau sind, erfährt man beim Malware-Blog contagio. Gibt es übrigens auch als schönes Poster fürs Büro.

Das Department of Homeland Security hat über 430 Millionen US-Dollar für einen abgesicherten Behördenfunk ausgegeben, den laut einer internen Untersuchung bei einer Stichprobe nur einer von 479 Mitarbeitern bedienen konnte. (rei)