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Security

lost+found: Was von der Woche übrig blieb

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Die National Security Agency (NSA) hat zwei Dekaden seines internen Magazins Cryptolog, das bis vor kurzem noch Top Secret war, offen zugänglich ins Netz gestellt. Jetzt wissen wir endlich, was die Vorlage für das Layout der Datenschleuder war.

Die ISC-Kampagne "Wipe the drive" zeigt obskure Stellen, an denen sich Malware im System verankern kann. Da man fast unmöglich alle checken kann, ist es sinnvoller, das System neu aufzusetzen.

Der Forschungsleiter des für Obamas Helikopterflotte "Marine One" verantworltichen Rüstungskonzerns wurde zu einem Jahr Haft verurteilt. Das Projekt setzte Software ein, die in chinesischen und russischen Raubkopierer-Shops gekauft wurde.

Wenn man die Phisher schon nicht los wird, kann man sie mit dem Skript Faker.js zumindest ein bisschen beschäftigen. Das Skript müllt Phishing-Formulare mit erfundenen Daten zu.

Angebliche Sicherheitsexperten aus mehreren Ländern haben sich als "Malware Crusaders" zusammengeschlossen und begeben sich in ihrer Freizeit auf die virtuelle Jagd nach Cyber-Ganoven. Ihr Motto: #MalwareMustDie! Der Aufruf zum "Kreuzug" für die "Reinheit des Internet" lässt allerdings ungute Assoziationen von Bürgerwehr und Ku Klux Klan aufsteigen.

Die Slides der Security-Konferenz CanSecWest laden zum Stöbern ein. Dieses Mal geht es unter anderem um die Sicherheit von Smart-TVs, iOS und UPnP.

Die Entwickler der verschlüsselnden WhatsApp-Alternative Threema haben mit Version 1.4 eine Schnittstelle geschaffen, durch die man sich selbst von den Qualitäten der beworbenen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überzeugen kann. (ju)