c't 8/2016
S. 74
Test
Virtual-Reality-Systeme
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Realitäts-Check

Oculus Rift im Test gegen HTC Vive und Playstation VR

Drei Jahre schwärmen Oculus, Valve, HTC und Sony nun schon vom Aufbruch in die virtuelle Realität. Jetzt kommen die ersten VR-Brillen für Desktop-Rechner endlich auf den Markt. Sind sie nach Kinect und 3D nur der nächste Hype oder können sie die Videospiel- und Unterhaltungsbranche revolutionieren?

Seitdem Captain Picard auf dem Raumschiff Enterprise das erste Mal ein Holodeck betrat, träumen Technik-Freaks von ihrem eigenen kleinen Holodeck daheim. Doch bislang waren es nur Ingenieurlabore und Filmstudios, die sich zumindest eine VR Cave mit ihren sündhaft teueren Motion-Capturing-Kameras leisten konnten, denn die Preise lagen meist jenseits von 20 000 Euro.

Jetzt drücken die Hersteller Oculus, HTC und Valve sowie Sony erstmals die Kosten der VR-Systeme unter die 1000-Euro-Marke und machen sie damit für Privatanwender erschwinglich.

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Erst in der zweiten Jahreshälfte sollen die Oculus Touch Controller mit einem zusätzlichen Kamera-Sensor folgen. Ihre Position lässt sich im Raum tracken und über ihre Touch-Oberfläche erkennen Sie, ob der Spieler Daumen und Zeigefinger öffnet oder schließt.

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