c't 1/2016
S. 166
Praxis
Spiele entwickeln mit Unity
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Die dritte Dimension

Einsteiger-Kurs: Spiele-Entwicklung mit Unity 5, Teil 4

2D-Spiele lassen sich in Unity relativ einfach in die dritte Dimension überführen. Anhand unseres Beispielprojektes „Lunar Lander“ erklären wir in dieser Folge, wie man 3D-Objekte in sein Projekt integriert, sie realistisch beleuchtet und zusammen mit der Kamera im Raum bewegt.

Anhand unseres Beispielprojektes „Lunar Lander“ zeigten wir in den ersten drei Folgen dieses Kurses, wie man mit der kostenlosen Entwicklungsumgebung Unity ein 2D-Spiel entwickelt. So entstand in den c’t-Ausgaben 22/15, 24/15 und 26/15 ein spielbarer Prototyp, komplett mit Bildschirmanzeigen, Menüs und Animationen.

In dieser Folge erklären wir, wie Sie das Spiel in 3D umsetzen können. Dazu müssen Sie 3D-Modelle in Unity einbinden, diese mit Texturen und Shadern verzieren sowie Physik, Kamera und Steuerung an den dreidimensionalen Raum anpassen. Dafür haben wir das Beispielprojekt um alle relevanten 3D-Komponenten erweitert. Sie finden es über den c’t-Link am Ende des Artikels. Die angekündigten Erläuterungen zum Sound verschieben wir aus Platzgründen in die nächste Folge.

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Die dritte Dimension (3 Bilder)

Im Normalfall bestehen alle 3D-Objekte in Unity aus Dreiecken.