c't 13/2016
S. 186
Spielekritik
First-Person-Shooter
Aufmacherbild
Multiplayer-Getümmel bei Overwatch: Der „Reaper“ macht sich vorübergehend unverwundbar, indem er sich in einen düsteren Nebel verwandelt. Allerdings kann er in diesem Zustand selbst niemanden angreifen.

Frische Farben, flotte Fights

Einst feierten die Menschen ihre Superhelden als Retter und Wohltäter. Dann begannen sie, den zuvor Gepriesenen zu misstrauen. Erst als ein neues Übel sein hässliches Haupt erhebt, wird die mächtige Allianz der Helden reaktiviert: Als Overwatch beschützen diese nun erneut die Menschheit.

Eine große Spielergemeinde hat Blizzards neuen Multiplayer-Shooter sehnsüchtig erwartet – und wurde durch eine gewaltige Marketing-Maschinerie hinreichend heiß gemacht. Acht Millionen Leute haben die Gelegenheit genutzt, die Beta-Version auszuprobieren. Und Overwatch enttäuscht die Hoffnungen auf einen großen Action-Kracher nicht.

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Mit jedem Stufenaufstieg gewinnt man "Lootboxen", die Gelegenheit bieten, den Lieblingshelden zu individualisieren.