c't 15/2016
S. 96
Test
SSD
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SSD-Roundup

Acht SATA- und PCIe-SSDs im Test

SSDs sind die beste Möglichkeit, ein PC-System auf Touren zu bringen. Dazu taugen günstige SATA-SSDs – flotter, aber auch teurer sind SSDs mit PCIe-Schnittstelle.

Festplatten sind out, SSDs in. Zwar sind die Flash-Drives pro Gigabyte immer noch teurer als die alten Magnetscheiben, aber sie bringen einen PC richtig in Fahrt – wer sich einmal an einen SSD-PC gewöhnt hat, will nicht mehr zurück. Günstige SATA-SSDs mit der für Büro-PCs ausreichenden Kapazität von 240 GByte gibt es bereits für weniger als 60 Euro – richtig flotte SSDs mit PCIe-Schnittstelle sind teurer, aber noch einmal schneller.

In der Redaktion versammelten sich acht aktuelle SSDs. Dabei sind die SATA-Modelle Crucial MX300, Kingston SSDNow UV400, Plextor M7VC, Plextor M7VG, Samsung 750 Evo und SanDisk Z410 sowie die PCIe-SSDs Toshiba OCZ RD400 und die Zotac Sonix.

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