c't 18/2016
S. 136
Marktübersicht
Kinder: Software-Tipps für Schülerreporter
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Guter Start ins eigene Blatt

Software-Tipps für Schülerreporter

Den alltäglichen Schulwahnsinn dokumentieren, Lehrer und Schüler mal von ungewohnten Seiten zeigen, Meinungen ergründen, darstellen und bilden: All das macht eine gute Schülerzeitung aus. Zum Handwerk gehören Recherche, Blattplanung und Bildbeschaffung – kostenlose PC-Anwendungen und Apps helfen dabei.

Die Buspanne bei der letzten Kursfahrt, die chaotische Wahl der neuen Schülervertretung oder der Pokémon-Go-Hype auf dem Pausenhof – rund um die eigene Schule gibt es immer etwas zu berichten. Viele Geschichten sind zu schade, um sie nur auf Facebook, Twitter und Instagram zu verbraten. Dort geraten sie zu schnell in Vergessenheit. Sie sollten konserviert werden – sei es, damit man später in Erinnerungen schwelgen oder dem Nachwuchs einen Einblick in die eigene Schulkarriere gewähren kann. Dafür bietet sich das Format der Schülerzeitung an – ob online, als PDF-Datei oder analog auf Papier.

Das Thema Schülerzeitung bietet genug Stoff für einen mehrteiligen Überblick. Dieser erste Teil stellt kostenlose digitale Helferlein vor, um die Redaktionsarbeit zu erleichtern.

Redaktionsgründung

Am Anfang stehen die Redaktionsgründung und Aufgabenverteilung: Wer übernimmt die Verantwortung des Chefredakteurs? Wer liefert Artikel und Fotos? Welches Team geht auf die Suche nach Sponsoren und Werbekunden? Der Druck muss schließlich finanziert werden. Und wer kümmert sich um Blattplanung, Layout und Terminplanung? Wie sich eine Redaktion optimal zusammensetzt und welche Aufgaben dabei anfallen, fasst die Website „SchülerMachenZeitung“ übersichtlich zusammen (siehe c’t-Link am Ende des Artikels).

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