c't 2/2016
S. 90
Kaufberatung
Gaming-Monitore
Aufmacherbild

Rasante Bildgeber

17 Gaming-Monitore im Test

Um die rasanten Bilder hochgezüchteter Grafikkarten richtig zur Geltung zu bringen, bedarf es eines Gaming-Monitors. Wer am gleichen Display schreiben, surfen oder gar arbeiten will, braucht einen möglichst flinken Monitor mit guter Bildcharakteristik. Wir vergleichen aktuelle Gaming-taugliche Bildschirme.

Sie spielen gerne, viel und vor allem sehr schnell und besitzen einen ausgewachsenen Gaming-PC mit High-End-Grafikkarte und Spiele-Peripherie? Dann brauchen Sie einen passenden Monitor, der auch rasante Bewegungen knackscharf wiedergibt. Wer zum Spielen vor allem Konsolen nutzt, kommt möglicherweise auch mit einem nicht explizit als Gaming-LCD gehandelten Monitor zurecht. Doch schon das Rumballern in Destiny oder eine Runde in der etwas betagten Rennsimulation MotorStorm fördern den Unterschied zwischen einem richtig schnellen Display und einem 08/15-Monitor zu Tage: Vorbeifliegende Werbeschilder sind im Rennen unlesbar, Gegner wirken unscharf. Fahren und rennen lässt sich damit natürlich trotzdem, nur eben nicht mit der eigentlich möglichen Präzision.

Wir haben auf den folgenden Seiten die schnellsten Monitore zusammengestellt, die wir in den letzten Ausgaben der c’t getestet haben. Dabei handelt es sich teilweise um explizite Rennmaschinen mit G-Sync- und FreeSync-Technik, die sich automatisch dem Ausgabetakt der Grafikkarte anpassen. Aber auch flinke Monitore, die intern mit 144 Hz getaktet sind oder besonders kurze Schaltzeiten haben und latenzfrei arbeiten, finden sich darunter. Wer den Monitor nicht nur zum Spielen benötigt, sondern auch für den täglichen Produktiveinsatz, findet in der Zusammenstellung ebenfalls hilfreiche Tipps.

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