c't 2/2016
S. 54
Test
WebVR-Standard

HTML 3D

WebVR: Virtuelle Realität im Web

Navigieren mit Kopfbewegungen und Eintauchen in Online-Anwendungen: Die Firefox- und Chrome-Entwickler experimentieren mit virtueller Realität.

Womöglich sind auf den Kopf geschnallte Headsets wie die Oculus Rift bald ganz alltägliche Computer-Displays – und spätestens dann wird die Möglichkeit interessant, virtuelle Realität ins Web zu bringen. VR-Erlebnisse könnten damit ohne Download und ohne Beschränkung auf eine Geräteplattform zur Verfügung stehen.

Tatsächlich ist VR im Web keine Science-Fiction mehr. Während Samsung beim Browser seiner Gear VR ganz eigene Wege geht, arbeiten bei Firefox wie auch bei Chrome Teams an einem Standard für WebVR. Experimentelle Versionen der beiden Browser unterstützen diese Technik bereits.

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Firefox-Nightlys und Chrome für Android unterstützen WebVR – allerdings erst, wenn man dies in den Einstellungen freischaltet.