c't 21/2016
S. 51
Kurztest
Fitness-Armband

Trainingsladung

Mit dem Charge 2 bringt Fitbit den Nachfolger des Fitness-Armbands Charge HR auf den Markt. Es wurde nicht nur optisch überarbeitet, sondern bietet eine Reihe technischer Neuerungen.

Aufmacherbild

Der auf den ersten Blick sichtbare Unterschied zwischen dem Charge 2 und seinem Vorgänger betrifft das mit 3,81 cm Durchmesser viermal so große OLED-Display. Zwischen den Betriebsarten (Aktivitätstracker, Pulsmessung, Training, Stoppuhr und angeleitete Atemübungen) wechselt man über einen Knopf. Durch Tippen aufs Display ruft man in den Modi Unterpunkte auf. Die Anzeige erscheint nicht permanent, sondern immer nur rund 3 Sekunden lang – wenn man den Knopf drückt, gegen das Display tippt oder das Handgelenk dreht.

Fitbit bietet das Charge 2 für 160 Euro im Edelstahlgehäuse nun mit wechselbaren Bändern in vier Farben und in bis zu drei Größen an. Für 30 Euro Aufschlag erhält man zwei Editionen, mit einem Gehäuse in Rosé-Gold oder metallischem Blaugrau. Ein Lederarmband kann man für 70 Euro hinzukaufen.

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