c't 22/2016
S. 170
Praxis
Arbeiten mit OpenStack
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Von Katzen und Kühen

OpenStack in der Praxis

OpenStack treibt die Virtualisierung auf die Spitze: Virtuelle Maschinen ersetzen die physischen Server, an die Stelle von Routern und Netzwerkkabeln tritt Software Defined Networking und Images lösen Installationsmedien ab. Mit Kommandozeilen-Tools und einem Web-GUI lässt sich das „Software Defined Everything“ effizient managen.

Wie man mit OpenVZ-Containern eine realistische OpenStack-Umgebung auf einem einzigen Rechner einrichtet, haben wir in c’t 18/16 beschrieben und in die OpenStack-Welt eingeführt [1]. Diese Installation aus fünf Knoten und getrennten Netzen für das Management der Nodes, den internen Netzwerkverkehr zwischen den Knoten und den Zugriff aus dem Internet bietet alles, was Sie für Ihre ersten Schritte mit OpenStack benötigen, in die das Folgende einführt.

OpenStack lässt sich über die grafische Bedienoberfläche Horizon und auf der Kommandozeile steuern. Das Horizon-GUI erreichen Sie unter der URL https://oslcontroller/dashboard – sofern „oslcontroller“ in Ihrer /etc/hosts steht. Melden Sie sich dort als Nutzer „demo“ an. Das Passwort steht in der Datei keystonerc_demo auf dem Controller, den Sie mit

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Die wichtigsten Quotas, die Grenzen um Cloud-Kunden ziehen, kann man im GUI einfach ändern.

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